Spezialkurs:
Parametrisches Mapping

Das Alleinstellungsmerkmal der kardiovaskulären Magnetresonanztomograpie (CMR) ist die myokardiale Gewebedifferenzierung insbesondere auch bei nichtischämischen Herzerkrankungen. In der klinischen CMR-Routine werden bereits viele Bildgebungstechniken genutzt um das Myokard zu differenzieren. In den letzten Jahren wird zunehmend das parametrische Mapping eingesetzt um quantitativ Aussagen zu Myokardschäden machen zu können. Dabei werden sowohl T1-, T2- als auch T2* Techniken eingesetzt. Mittlerweile gibt es einige Indikationen bei denen die Methode in der Routine verwendet wird, wie z.B. die Differenzierung von Hypertrophien als auch die Aktivitätsbeurteilung bei Inflammationen. Wie bei den meisten neuen Techniken, können natürlich Artefakte oder patientenseitige Einflüsse zu Fehlinterpretationen führen.



  • Eintägiger Kurs.
  • Vermittlung der Methode mittels praktischer Übungen.
  • Zertifikat über die erbrachte Leistung.

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